i-TRANSIT-44 vernetzt
Energiemanagement und Güterverkehr
Durch die Wechselakkutechnologie bei den Pufferspeichern und den e-Trucks braucht es drei bis 6 mal weniger Akkus und die e-Trucks fahren mit günstigem Überschussstrom.
Vernetzung durch Akkutausch bringt
Energiemanagement und Gütertransport auf einen höheren Level
Level 1
Lade"parks" und grosse Pufferspeicher
eTrucks und Pufferspeicher mit fix verbauten Akkus.
Minus:
Extrem teuer durch hohen Rohstoff- und Kulturlandverbrauch.
Hoher Bedarf an Aufbereitungsanlagen.
Hohe Energiepreise und kostspielige Gütertransporte. Geringe Vernetzung von Energiemanagement und Gütertransport. eTRUCKS und Speicher altern synchron und werden immer schlechter.
24/7 Betrieb ist durch die langen Ladezeiten (eine halbe Stunde für 500kWh am Megacharger!) unmöglich.
Nicht geeignet für autonomen automatisierter Güterverkehr.
Level 2
QIJI Akkutauschstationen von CATL
Akkutausch zwischen Pufferspeicher und eTrucks.
Energiepreise sinken. eTrucks fahren mit dem grünsten und günstigsten Strom.
Bedarf an Pufferspeicherakkus sinkt, weil diese eTrucks den Überschussstrom direkt absorbieren können.
24/7 Einsatz durch die kurzen Akkutauschzeiten (3 min) möglich.
Diese eTRUCKS werden durch bessereAkkugenerationen laufend besser.
Minus:
teurer Tiefbau beim Akkutauschmodul und kein Gütertausch möglich
Level 3
i-SEM-44 Akku- UND Gütertauschstation
i-CS44 Mini-Container-System mit QIS-Akkutauschmodul von Sun Mobility für Akkus- UND Güter.
Der seitliche Einschub ist für Akkus- UND Güter ideal. Das Tauschmodul kann ohne Tiefbau auf einem LKW-Parkfeld platziert werden.
Das Mini-Container-System kann bei eTrucks nachgerüstet werden - es ist also rückwärts kompatibel. Es ist für Trucks mit dem tradionellen Leiter-Chassis geeignet. Das System kann alle seine Vorteile am besten bei Fahrzeugen mit den modernen Hohlkasten-chassis ausspielen. Das System ermöglicht vollautomatischen autonomen Güterverkehr und ist viel effizienter, umweltfreundlicher und günstiger als die LEVEL 1 und LEVEL 2 Versionen.
Wird Europa den Anschluss schaffen?
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China fördert seit 2020 die Wechselakkutechnologie bei eTrucks.
Laut Analysten von Guohai Securities wurde 2022 in China die Hälfte aller verkauften eTrucks mit Wechselbatterien ausgeliefert.
2025 beträgt der Rückstand bei der Battery-Swapping Technologie gut 5 Jahre.
Durch den direkten Übergang von Level 1 auf Level 3 kann Europa den Rückstand kompensieren.
Kostenvergleich:
Fixakkupufferspeicher mit Wechselakkusystem
Geld- und Rohstoffverschwendung
Ein Pufferspeicher mit fix verbauten Akkus muss viel grösser konzipiert werden um den Überschussstrom zu absorbieren. Hier kann die Kapazität nicht wie bei der Variante mit Wechselakkuspeichern laufend an die jeweilige Situation angepasst werden. So ein unflexibles System ist fast doppelt so teuer und wird mit der Zeit immer schlechter durch Degradation der Akkus.
Anm.
In der Grafik bei der Speicherkapazität MW durch MWh ersetzen
2.5 Mio CHF sparen
Über das Wechselakkuspeichermodul (i-SEM-44) kann der Überschussstrom laufend von den eTrucks abgeführt werden. 20 eTrucks können pro Stunde 10MWh billigen grünen Strom direkt absorbieren.
Es braucht deshalb weniger Speichermodule, die zudem kontinuierlich mit der neuesten Akkugeneration bestückt werden können.
Die Kosten sinken in diesem Bespiel um rund 40%, resp. um CHF 2.5 Mio.
Anm.
In der Grafik bei der Speicherkapazität MW durch MWh ersetzen
i-TRANSIT-44
der iPhone Moment*
in der Güter- und Energielogistik
die Vernetzung von
Energieproduktion
Energiespeicherung
Netzstabilisierung
Überschussstromnutzung
Elektrischer Güterverkehr
Autonomer Gütertransport
Automatisierter Warentausch
ergibt ein hocheffizientes System
des Güterverkehrs und des Energiemanagements
weniger LKWs
weniger Speicherakkus
geringere Transportkosten
kürzere Lieferzeiten
geringere Umweltbelastung
geringerer Kulturlandbedarf
geringere Belastung der Infrastruktur
weniger Verkehrslärm
höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten für TruckerInnen
Imagegewinn der Logistikbranche
*im iPhone wurden bekannte Technologien zu einem System vereint, das völlig neue Möglichkeiten eröffnete.
Es braucht weniger Speicher dank Wechselakkutechnologie
Die Energiepreise und die Transportkosten sinken
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Rohstoffe sparen, Energie verbilligen
Durch die eTrucks kann der überschüssige und deshalb sehr günstige Solarstrom laufend abgeschöpft werden. Diese eTrucks fahren mit dem jeweils günstigsten grünen Strom und der Speicherbedarf reduziert sich massiv. Im durchgespielten Szenario kann auf fünf der sechs Speicher verzichtet werden.
i-TRANSIT-44
- stabilisiert das Netz
- speichert Energie
- sorgt jederzeit für günstigen Strom für den Güterverkehr
- spart Zeit
- spart Geld
- spart Kulturland
- spart Ressourcen
- macht die Welt leiser
- schafft bessere Arbeitsbedingen
- macht die MitarbeiterInnen glücklicher
- schont die Infrastruktur
i-TRANSIT-44 ist
das Schweizer Messer der Wirtschaft
i-TRANSIT-44
Minicontainer für Akkus und Waren revolutionieren den Güterverkehr und das Energiemanagement
For ever young
Während Energiespeicher und eTrucks mit fest verbauten Akkus durch die Degradation mit den Jahren immer mehr an Leistung und Kapazität verlieren, werden die SEM Speicher- und Tauschmodule und die eTrucks mit Wechselakkus durch die laufende Integration der neuesten Akkutechnologie immer leistungsfähiger.
Zudem kann ein Speicher mit Wechselakkus über die Wechselakkutrucks viel mehr Überschussstrom absorbieren.
Diese neuen Trucks müssen nur soviel Akkus mitschleppen wie sie gerade benötigen. Wenn man alle 200-300km an einem i-SEM-44 in unter einer Minute die Akkus tauschen kann, dann haben die heutigen überschweren Kapazitätsmonster, die bis zu 1000kWh an Akkus herumschleppen, ausgedient. Dann reichen ein fix verbauter Akku von 100kWh als Reserve und 200 bis 300kWh an Wechselakkus aus.
Sie schleppen also im Schnitt deutlich weniger teuren und überflüssigen Ballast mit. Wenn von den 40'000 Lastwagen in der Schweiz die Hälfte elektrifiziert ist und pro Fahrzeug mit Wechselakkus zwei Tonnen weniger an Akkus mitschleppt als ein Truck mit fest verbauten Stromspeichern, dann werden so alleine in der Schweiz in Zukunft 40'000 Tonnen wertvolle Rohstoffe eingespart. Oder man gewinnt 40'000 Tonnen Wechselakkus für Wechselakku-Speicher.
Energiespeicher und eTrucks mit fest verbauten Akkus werden mit den Jahren immer schlechter, weil die Akkus an Kapazität verlieren und technisch immer mehr veralten.
Hoher Wertverlust, grosser Rohstoffverbrauch. Weil die Speicher nur Energie zeitlich verschieben und nicht laufend Überschussstrom in grossen Mengen abgeben können, werden in sonnigen Regionen bis zu 9mal mehr Akkus benötigt.
Rechne: Eine 5MW Peak Photovoltaikanlage liefert in 9 Sonnenstunden 45MWh Energie. Es braucht also neun 5MWh grosse Speicher um diese Energie zu speichern und in Zeiten hohen Bedarfs zu verschieben.
Energiespeicher und eTrucks mit Wechselakkus werden mit den Jahren immer leistungsfähiger, weil laufend Akkus der neuesten Generation ins System übernommen werden können.
Je geringer der Abstand zwischen den Wechselakkuspeichern entlang der Hauptverkehrsrouten wird umso weniger Akkus müssen die Trucks mitschleppen, weil sehr schnell zum Beispiel alle 300km die Akkus getauscht werden können.
Ein 5MWh Speicher kann pro Stunde bis zu 10 eTrucks mit vollen Akkus versorgen. 10x 0.5MWh sind 5 MWh, macht in 9 Stunden bei optimalen Bedingungen 45MWh Überschussstrom, der so "versilbert" werden kann. Der Wechselakku-Speicher kann also bis zu neunmal kleiner als der Fixakku-Speicher sein!
Der Güterverkehr mit Wechselakku-eTrucks wird in Europa zu einem wichtigen Player in der Energieversorgung
Wenn in der Schweiz 2030 50% der LKWs(20'000 Fahrzeuge) im Durchschnitt mit 500 KWh Wechselakkus unterwegs sind, dann entspricht das einem mobilen Speicher von 10GWh.In Deutschland sind das rund 100GWh. Durch effiziente Logistik und Steuerung durch den Preis können die Trucks sehr viel billigen Überschuss absorbieren. Also Windstrom im Norden und an den Küsten, Sonnenstrom im Süden. Wasser- und Atomstrom werden in diesem mobilen Verteilsystem ebenfalls eingebunden.Die Steuerungsprogramme können für verschiedene Szenarien durchgespielt und optimiert werden.
Der Güterverkehr mit Wechselakku-eTrucks wird in
Europa zu einem wichtigen
Player in der Energieversorgung
Wenn in der Schweiz 2030 50% der LKWs(20'000 Fahrzeuge) im Durchschnitt mit 500 KWh Wechselakkus unterwegs sind, dann entspricht das einem mobilen Speicher von 10GWh.In Deutschland sind das rund 100GWh. Durch effiziente Logistik und Steuerung durch den Preis können die Trucks sehr viel billigen Überschuss absorbieren. Also Windstrom im Norden und an den Küsten, Sonnenstrom im Süden. Wasser- und Atomstrom werden in diesem mobilen Verteilsystem ebenfalls eingebunden.Die Steuerungsprogramme können für verschiedene Szenarien durchgespielt und optimiert werden.
i-TRANSIT im internationaler Leistungsvergleich:
Je mehr Sonnenstunden und je grösser das LKW Verkehrsaufkommen, umso rentabler wird die Kombination von Energiemanagement und Güterverkehr
Schweiz (2-3x)
Im Sommer dürfte der Absorptionsfaktor von Überschussstrom bei 2 bis 3 liegen.
Ein Speicher mit Wechselakkus mit einer Kapazität von 5MWh kann bei durchschnittlich drei Sonnenstunden pro Tag 15MWh über die Wechselakkus abführen.
Die Kombination mit dem Gemüseanbau und dem Minicontainersystem i-CS-44, wie in Kerzers, verbessert die Effizienz entscheidend
Südspanien (5-6x)
Hier ist Leistungsfähigkeit mindestens doppelt so gross. Im sonnigen Süden kann man mit bis zu 6 Sonnenstunden pro Tag rechnen. Es braucht also halbsoviele Wechselakkus als im sonnenärmeren Mittel- und Nordeuropa. Wie im Schweizer Mittelland mit dem Gemüsebau kann die Logistik durch i-CS-44 im südspanischen Agrargebiet deutlich umweltfreundlicher und effizienter abgewickelt werden.
Australien, BRIC (7-9x)
In Australien und in den innovativen BRIC Staaten gibt es Regionen, wo sich der Einsatz von i-TRANSIT-44 durch die hohen durchschnittlichen täglichen Sonnenstunden noch viel besser rentiert. Die beiden grossen BRIC Staaten Indien und China sind auch in der Lage die Module in hoher Stückzahl günstig zu produzieren.
KI-generiert Podcasts zum Inhalt dieser Webseite
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