Ein neues Konzept für Lade"parks"

Betonwüsten in Lebensräume verwandeln

In Europa werden derzeit riesige Flächen fruchtbaren Kulturlands versiegelt und mit Beton überzogen, um Ladeparks für Elektro-Trucks mit fest verbauten Batterien zu errichten. 
Durch diese aufwändige Lade-Infrastruktur wird die CO₂-Bilanz dieser eTrucks möglicherweise noch schlechter als die der Dieseltrucks.
Eine nachhaltigere Alternative bieten Elektro-Trucks mit Wechselakkus: 
Diese benötigen lediglich containergrosse Akkuwechselstationen, die sich nahtlos in bestehende Autobahnraststätten integrieren lassen.
Siehe „Leuchtturmprojekt Pratteln“ 
Durch diese Technologie entfällt auch der Bedarf an riesigen Parkflächen, da die Trucks nachts autonom unterwegs sein können. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten:

Ein innovatives Geschäftsmodell: 
von Ladeparks zu Lebensparks

 Anstelle der bisherigen Betonwüsten könnten diese Flächen vom i-TRANSIT-44 Konsortium in attraktive, urban-ländliche Lebens- und Arbeitsräume umgewandelt werden. Die Transformation der Ladeparks zu Lebensparks würde neue, nachhaltige Räume schaffen, die Lebensqualität und Funktionalität miteinander verbinden – ein inspirierendes Beispiel für die Wiederbelebung versiegelter Flächen. 

Ein Lade"park" für 50 LKWs hat eine Fläche von rund 10'000m2 .Es werden 2 bis 3000 Tonnen Beton benötigt. Das entspricht der Transportleistung von rund 250 Betonmischern (siehe Bild)


Pro Jahr können auf 10'000m2 rund 40 Tonnen Kartoffeln geerntet werden. Das entspricht 14 Anhängern zu je drei Tonnen Kartoffeln.

So nicht!

Vernichtung von Kulturland durch ineffiziente eTruck Technik
Diesen ökologischen Kollateralschaden durch eTrucks mit fix verbautem Akkus kann mit der Wechselakkutechnik verhindert werden.