i-CS-44, die zweite Containerrevolution:
Der Direktzugriff auf Waren und Akkus ermöglicht den automatisierten Waren- und Akkutausch
Rückblick 2024
Der genormte Container wurde von dem US-amerikanischen Spediteur Malcolm P. McLean erfunden. Seine Idee entstand 1937, als er erkannte, wie ineffizient das Umladen von Gütern war. 1956 setzte er erstmals standardisierte Container ein, als das Schiff "Ideal X" mit 58 Containern von Newark nach Houston fuhr – der Beginn der modernen Containerschifffahrt. McLean arbeitete dabei eng mit dem Ingenieur Keith Tantlinger zusammen, um die Konstruktion der Container zu optimieren und sie stapelbar sowie intermodal nutzbar zu machen. Diese Entwicklung führte schließlich 1968 zur internationalen Standardisierung durch die ISO-Norm.
Rückblick 2044
Der multifunktionelle Minicontainer wurde 2024 vom Schweizer Zukunftsforscher Willy Buser vorgeschlagen und 2029 durch die Iso-Norm standardisiert. Diese Container ermöglichen einen Direktzugriff zu Waren und Akkus. Er kombinierte in der Folge den Akkutausch und den Tausch von Warencontainern im selben Tauschmodul i-SEM-44
2026 wurden die Minicontainer erstmals von Schweizer Logistikern bei Trailern nachgerüstet (Belly Freight System).
Damit wurde der automatisierte Waren- und Akkutausch bei autonomen eTrucks ermöglicht.
Ab 2028 setzte sich dieses effiziente Verfahren international durch.
Europa baute 2029 eine Ultrafactory für autonome eTrucks mit Tauschakkus in der Nähe von Bratislava.
Moderne grosse Tauschstationen können bis zu 200 Minicontainer pro Minute tauschen.
In Spanien wurden 2030 erstmals hybride Hochgeschwindigkeitszüge für Personen- und Gütertransport eingesetzt.
Unterdessen hat China über 30% der Hochgeschwindigkeitszüge mit Güterwagen ausgestattet. In verkehrsarmen Zeiten wird der Anteil der Güterwagen erhöht und in speziellen i-SEM-44 Stationen findet der Tausch der Güter zwischen Bahn und Strasse statt.
i-CS-44, das multifunktionelle Mini-Containersystem
Eine Grösse, drei Funktionen
Länge: max. 200cm, Höhe max. 80cm, Breite max. 80cm. Volumen max. 1280 Liter
Dieses Minicontainerformat ermöglicht autonomen Güterverkehr, sowie automatisierten Güter- UND Akkutausch.
Das Verhältnis zwischen Energie- und Warencontainer kann laufend den Bedürfnissen angepasst werden.
Diese Container können an einem Speicher- und Tauschmodul (SEM: Store and Exchange Modul) innert weniger als einer Minute ausgetauscht werden.
Der lange Laderaum eines Trailers erfordert beim Be- und Entladen einen grossen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. Was zuerst raus muss, muss zuletzt geladen werden. Bei einer Änderungen in der Routenplanung muss u.U. der ganze Trailer neu beladen werden.
Beim i-CS-44 System ist jeder Container jederzeit direkt zugänglich. Das vereinfacht die Beladung und reduziert den Zeitaufwand fürs Beladen und Entladen.
Unterflurcontainer können bei bestehenden Zugfahrzeugen und Trailern nachgerüstet werden.
Damit können mit dem bestehenden Fahrzeugbestand mehr Waren und effizienter transportiert werden. Zudem gibt das ein willkommenes Zusatzgeschäft für die LKW Ausrüster und Trailerbauer.
Das System ist leicht skalierbar
Für den autonomen und automatisierten Güterverkehr ist ein Minicontainersystem vom Typus i-SEM-44 unabdingbar.
Der durch die Container durchgehend geschlossene Unterboden bei Trucks und Trailern verringert den Luftwiderstand, die Windgeräusche und den Verbrauch.
Neue Geschäftsmodelle sind möglich: Die Logistikfirmen bieten ihre Container und die entsprechenden Fahrtrouten in einem gemeinsamen Pool an. Die Container können online gebucht werden. Die Logistiker bieten selber ein Hybridsystem bestehend aus dem i-CS-44 und den konventionellen Laderaumkonzept an.
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i-CS-44, der Song
(KI generiert)
i-CS-44, die zweite Revolution
Morgen ist heute, wir bauen Visionen
Von Minicontainern bis High-Speed-Train
Alles tauschen, alles neu, alles kann geh’n
i-CS-44, die Zukunft fährt jetzt los
Automatisiert, vernetzt, grenzenlos
Die Zukunft ist kein Ort, nein, sie lebt in uns
Eine Idee, ein Funke, der uns alle verwandelt
Nicht warten, nicht hoffen, wir machen es wahr
i-TRANSIT-44, wir sind schon da
i-CS-44, die zweite Revolution
Morgen ist heute, wir bauen Visionen
Von Minicontainern bis High-Speed-Train
Alles tauschen, alles neu, alles kann geh’n
i-CS-44, die Zukunft fährt jetzt los
Automatisiert, vernetzt, grenzenlos
Morgen ist heute
i-CS-44
Wir sind die Zukunft
Und sie beginnt genau hier
i-CS-44 - das multifunktionelle Containersystem
Die Container können ebenfalls in der Länge variieren.In ein Fach können beispielsweise drei Pakete, die je 66cm tief sind, hintereinander eingelagert werden.
Es sind weitere Normcontainer möglich. Diese können jenach Bedarf mit verschiedenen Untereinheiten bestückt werden.
Die drei Containervarianten
i-Ce-44
Tausch-Akkueinheit für e-Trucks.
Drei LFP Akkus zu je 220kWh=660kWh ermöglichen eine Reichweite von rund 600Kilometern. Zusammen mit dem fix verbauten 100kWh Akku und einem weiteren Akkucontainer im Trailer (siehe Bild rechts)=980kWh sind 1000km Reichweite möglich.
Es können auch flachere Akkumodule in einem i-SEM-44 gelagert und getauscht werden. In einem Normfach können zB vier flache Akkus zu 60kWh übereinandergelagert werden und in Lieferfahrzeugen Verwendung finden.
i-Ch-44
Der modulare Container für H2 Trucks mit Brennstoffzelle und sechs 80 Liter Wasserstofftanks mit 700Bar Innendruck.
(=volumetrischen Energiedichte von 1,3 kWh/l)
Ein Container fasst 480 Liter Wasserstoff. Das entspricht 624kWh.
Mit den drei Containern mit zusammen 1872kWh sind gut 1500km Reichweite machbar.
i-Cs-44
Der Container für Waren.
Isolierte Versionen mit Kühleinheit.
Bild: Mercedes eActros mit 7 Unterflur-Warencontainern.
Ein 12er i-CS-44 Modul mit einer oben eingebauten Tauscheinheit ermöglicht automatisiertes Umladen auf die kleineren Feinverteilerfahrzeuge.
Solche Minicontainer-Systeme sind eine Voraussetzung für automatisierten autonomen Güterverkehr. Ein i-SEM-44 Güterfach kann auch mit kleineren Untereinheiten beschickt werden.
Weil auf diese Container direkt von aussen zugegriffen werden kann, spielt die Anordnung keine Rolle. Im Laderaum des Trailers müssen die Waren in einer von der Fahrtroute vorgegebenen Reihenfolge eingeräumt werden. Das braucht viel Zeit und gibt Probleme bei einem Routenwechsel.
iCUT44 - Cargo under Trucks - "Fracht statt Luft"
Unterflurcontainer optimieren den Güterverkehr
Mit den Unterflurcontainern nutzt man ein
brachliegendes Transportpotential beim bestehenden Fahrzeugpark.
Die Aufrüstung kann durch regionale Carrosseriebetriebe erfolgen.
Hochskalierung ist ohne grosses finanzielles Risiko möglich.
Trailer mit den strömungsgünstigen Unterflurcontainern sind leiser, wirbeln weniger Feinstaub auf und optimieren den Warentransport.
Das Astra kann, um diesen ökologisch und ökonomisch vorteilhaften Gütertransport zu fördern, bei diesen aerodynamisch optimierten leiseren LKWs, die Diskriminierung gegenüber Reisebussen aufheben und das Geschwindigkeitslimit ebenfalls auf 100km/h anheben.
Resultat:
weniger Lärm, höhere und flexiblere Transportleistung pro LKW, geringere Kosten, weniger Verkehr und geringere Umweltbelastung.
Rechenbeispiel
20 bestehende Trucks werden mit je 8 Unterflucontainern aufgerüstet.
Diese 160 Container kosten in etwa so viel wie ein konventioneller Truckund entsprechen der Ladungskapazität von zwei Trailern.
Man erspart sich damit also den Kauf von zwei LKWs und hat praktisch keine zusätzlichen Betriebs- und Abschreibungskosten.
Weil keine zusätzlichen Fahrer erforderlich sind, ersetzt diese Konfiguration der Anschaffung von zwei autonomen Trucks!
Dieser eTruck hat im Unterflurbereich des Trailers Platz für 8 Minicontainer. Das ist soviel wie ein Lieferwagen der Ducato-Klasse transportieren kann.
Pro Jahr fahren rund 800'000 Lastwagen durch die Schweiz. Wenn jeder zweite 4 Unterflurcontainer mitführt, dann entspricht das dem Transportvolumen von 200'000 Lieferwagen.
Belly Freight in der Luftfahrt schon seit Jahrzehnten üblich
Luftfracht
Passagierflugzeuge transportieren Fracht im Unterdeck ("Belly Freight"), zusätzlich zum Passagiergepäck. Modelle wie die Boeing 777-300ER bieten bis zu 28 Tonnen Kapazität.
Die Bedeutung der Bellyfracht ist auf den drei bedeutsamsten interkontinentalen Verkehrsströmen der internationalen Luftfracht unterschiedlich: Auf den Strecken zwischen Asien und Nordamerika werden 20% des Luftfrachtaufkommens per Bellyfracht befördert, zwischen Asien und Europa
sind es 28% und zwischen Europa und Nordamerika 57%.
Fracht statt Luft
iCUT44, das Belly Freight System bei Trucks ist der günstigste Frachtraum.
Unterflurcontainer verbessern die Aerodynamik, ersetzen die Absperreinrichtungen und bieten einen direkten Zugriff auf das Transportgut.
Ohne zusätzlichen Chauffeur kann ein Truck bis zu 8 Unterflurcontainer transportieren, was einem Transportvolumen eines Lieferfahrzeugs der Ducato Klasse entspricht.
Initiative Logistikfirmen können das System einführen, optimieren, untereinander anpassen und hochskalieren. Normierung erst nach einer Evolutionsphase, bei der sich das beste System durchsetzen kann.
Beispiele von LKWs
mit Unterflurcontainer-Kapazitäten
Bus
Anhänger mit Raum für 6 Contaienr
Trailer mit Raum für 6 Container
Vier Container möglich