RAlpin plus: schneller, umweltfreundlicher und günstiger
eTrucks werden per Induktion geladen, autonome und teilautonome eTrucks, keine mitfahrenden Trucker mehr
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RAlpin plus BRD
Im grossen Logistikcenter in Lahr werden Gütercontainer getauscht und die Akkucontainer im i-SEM-44 zum Aufladen deponiert. Mit dem kleinen fix verbauten 100kWh Akku fahren die eTrucks zur RAlpin Verladestation in Freiburg. Auf der Fahrt nach Süden werden die fix verbauten Akkus per Induktion geladen.
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RAlpin plus Novara
In Novara werden die eTrucks am i-SEM-44 mit vollen Akkus bestückt. Zusammen mit dem voll geladenen fix verbauten Akku verfügen die Trucks für die Weiterfahrt in Italien über ihre maximale Reichweite.
RAlpin plus 2033
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Von Norden her kommt ein teilautonomer Viererkonvoi. Die Truckerin im ersten eTruck fährt in Freiburg die vier Trucks auf die Eisenbahnwagen. Sie übernimmt dann den nächsten Konvoi der von Süden her eintrifft. Die FahrerInnen müssen nach dem neuen Verfahren nicht mehr auswärts übernachten und RAlpin kann sich den Personenwagen sparen. Ca. ab 2033 dürften in Europa auch vollautonome Trucks zugelassen sein.
RAlpin plus - der Rangeextender durch die Alpen
RAlpin nord
In Lahr, einem grossen Logistikzentrum nahe Freiburg und in Novara betreibt RAlpin Plus je eine i-SEM-44 Akku- und Waren-Tauschstation.
Die eTrucks aus dem Norden deponieren im i-SEM-44 in Lahr die möglichst leeren Tauschakkus.
Mit dem kleinen (100KWh)fix verbauten Akku fahren sie die 50km zur Verladestation in Freiburg
RAlpin süd
Zwischen Simplon und Novara wird der fix verbaute Akku per Induktion geladen und damit gleichzeitig des Stromnetz der Bahn stabilisiert.
Im i-SEM-44 in Novara werden volle Akkus eingesetzt, so dass RAlpin PLUS als Reichweitenverlängerer funktioniert.
Nach dem Bahntransit durch die Schweiz verfügen
die eTrucks mit voll geladenen Akkus wieder über ihre maximale maximale Reichweite.
Mit den i-SEM-44 wird die Firma zudem Energiedienstleisterin.