RAlpin plus: schneller, umweltfreundlicher und günstiger

eTrucks werden per Induktion geladen, autonome und teilautonome eTrucks, keine mitfahrenden Trucker mehr

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.

Zustimmen & anzeigen

RAlpin plus BRD

Im grossen Logistikcenter in Lahr werden Gütercontainer getauscht und die Akkucontainer im i-SEM-44 zum Aufladen deponiert. Mit dem kleinen fix verbauten 100kWh Akku fahren die eTrucks zur RAlpin Verladestation in Freiburg. Auf der Fahrt nach Süden werden die fix verbauten Akkus per Induktion geladen.

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.

Zustimmen & anzeigen

RAlpin plus Novara

In Novara werden die eTrucks am i-SEM-44 mit vollen Akkus bestückt. Zusammen mit dem voll geladenen fix verbauten Akku verfügen die Trucks für die Weiterfahrt in Italien über ihre maximale Reichweite.

RAlpin plus 2033

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.

Zustimmen & anzeigen

Von Norden her kommt ein teilautonomer Viererkonvoi. Die Truckerin im ersten eTruck fährt in Freiburg die vier Trucks auf die Eisenbahnwagen. Sie übernimmt dann den nächsten Konvoi der von Süden her eintrifft. Die FahrerInnen müssen nach dem neuen Verfahren nicht mehr auswärts übernachten und RAlpin kann sich den Personenwagen sparen. Ca. ab 2033 dürften in Europa auch vollautonome Trucks zugelassen sein.

RAlpin plus - der Rangeextender durch die Alpen

RAlpin nord

In Lahr, einem grossen Logistikzentrum nahe Freiburg und in Novara betreibt RAlpin Plus je eine i-SEM-44 Akku- und Waren-Tauschstation. 
Die eTrucks aus dem Norden deponieren im i-SEM-44 in Lahr die möglichst leeren Tauschakkus.
Mit dem kleinen (100KWh)fix verbauten Akku fahren sie die 50km zur Verladestation in Freiburg

RAlpin süd

Zwischen Simplon und Novara wird der fix verbaute Akku per Induktion geladen und damit gleichzeitig des Stromnetz der Bahn stabilisiert.
Im i-SEM-44 in Novara werden volle Akkus eingesetzt, so dass RAlpin PLUS als Reichweitenverlängerer funktioniert.
Nach dem Bahntransit durch die Schweiz verfügen 
die eTrucks mit voll geladenen Akkus wieder über ihre maximale maximale Reichweite.
Mit den i-SEM-44 wird die Firma zudem Energiedienstleisterin.

RAlpin plus  ist 

Schnell: 

Statt 10 Stunden werden 5 Stunden für die Fahrt Freiburg-Novara angestrebt

Leise: 

die Bahn setzt die neuen harten Lärmvorschriften wie sie in Zukunft für autonome eTrucks in der Schweiz  um(https://www.i-transit-44.com/die-zukunft-ist-leise/)

Sozial:

 die FahrerInnen nicht autonomer eTrucks fahren jeweils nur bis zur nördlichen, resp. südlichen Endstation und übernehmen dort die aus der Gegenrichtung kommen LKWs.Die FahrerInnen können also zu Hause übernachten, weil die langen alpenquerenden Fahrten entfahlen. Für diese Langstreckenfahrten finden sich heute in Mitteleuropa kaum noch TruckerInnen.

Ökologisch:

 die eTrucks werden unterwegs mit Überschussstrom per Induktion geladen. 

Ökonomisch:

 die eTrucks fahren die 600km ohne FahrerInnen und ohne Wechselakkus. Die Reichweite der eTrucks wird erhöht, weil sie an den Endstationen vollgeladene Tauschakkus übernehmen und unterwegs der kleinere fix verbaute Akku aufgeladen wurde (und damit zudem noch die Netzstabilität der Bahn erhöht wurde). 
Das Gesamtgewicht der Schienenkomposition wird kleiner: Der Wagen für die mitfahrenden TruckInnen entfällt und die eTrucks deponieren ihre tonnenschweren Akkus vor der Fahrt in den Speicher-/Tauschmodulen. 

Schlussfolgerung:
Die Modernisierung von RAlpin lohnt sich