i-TRANSIT-44 Geschäftmodelle

A. Logistiker betreiben die Akkutauschmodule i-SEM-44 auf eigene Rechnung
Vorteile
Optimale Abstimmung von Güterverkehr und Energiemanagement
Zusätzliche Einnahmequelle
Freie Zuteilung der Energiekosten, Quersubventionierung möglich.
Nachteile
Abstimmung und Zusammenarbeit mit Energiedienstleister muss klappen
Akkus mit unter 80% brauchen einen Abnahmevertrag für Festakkuspeicher.

B. Energiedienstleister finanziert und betreibt die Akkutauschmodule
Vorteile
Logistiker braucht kein Eigenkapital. Auch die Akkus der LKWs werden vom EW finanziert. Dadurch werden die Fahrzeugkosten deutlich geringer als bei Dieselflotten. Weiterverwendung und Ausmusterung der älteren Akkus ist Sache der EWs.
Nachteile
Einschränkungen bei der Preispolitik

C. Internationale Zusammenarbeit der Logistiker und Energiedienstleister.
Vorteile
Akkutauschmodule können verkehrs- und energietechnisch optimal auf den internationalen Router geplant und betrieben werden. Je mehr Stationen umso weniger Akkus müssen die Trucks mitschleppen. Das System, das seine grössten Vorteile auf längern Strecken ausspielen kann, wird schneller ausgebaut.
Nachteile
Kompliziertere Verhandlungen

D. i-TRANSIT-44 primär in BRIC Staaten hochskalieren
Vorteile
Grosse Technikbegeisterung, viel Kapital und Knowhow in China und den Golfstaaten. Umsetzung dürfte schneller laufen als in Europa und somit werden auch die positiven ökonomischen und ökologischen Effekte schneller und in grösserem Masse greifen als im "kleinen" Europa.
Nachteile
Europa fällt technologisch, ökologisch und ökonomisch immer weiter zurück.