Der Autobahnrastplatz Pratteln als 
Güter- und Energiedrehscheibe und als 
Innovationsbooster

An den beiden i-SEM-44 können Güter rasch und automatisch vom Fernverkehr auf die Feinverteiler umgeladen werden (und umgekehrt).
Das nahe gelegene interdisziplinäre Innovationscenter (i-TCP-44) kann die neuesten Entwicklung  an den beiden i-SEM-44 Standorten testen.

i-TRANSIT-CENTER PRATTELN (i-TCP-44) 

Logistik-Innovations Hub Pratteln

Unmittelbar nördlich hinter der Pratteler Autobahnraststätte mit den beiden i-SEM-44 Energie- und Gütertauschstationen entsteht ein interdisziplinäres Entwicklungscenter im Rahmen des i-TRANSIT-44 Projekts.

Entwicklung beschleunigen durch Vernetzung

Führende Firmen aus den Bereichen Logistik, Fahrzeugbau und Energiemanagement entwickeln vernetzte Energie- und Transport- Systeme und bauen Prototypen von automatischen Container-Tauschstationen.
In der benachbarten Autobahnraststätte werden die jeweils neuesten Tauschstationen getestet.

Die beiden Prattler i-SEM-44 als wichtige Güter- und Energievermittler

i-SEM-44 Pratteln Nord

Transitverkehr Richtung Norden
i-SEM-44 Station mit integriertem Megacharger.
Das integrierte Gütertauschmodul ermöglicht eine direkte Anbindung  an die Region. Durch diese schnellen Umladevorgänge verkürzen sich die Lieferzeiten deutlich.

i-SEM-44 Pratteln Süd

Transitverkehr Richtung Süden
i-SEM Station mit Anbindung an regionalen Güterverkehr.
Die Waren aus dem Norden werden im i-SEM-44 kurz zwischengelagert und von den Lieferfahrzeugen zur Feinverteilung in der Nordwestschweiz übernommen.

Pratteln Nord 

möglicher i-SEM-44 Standort

Pratteln Süd

möglicher i-SEM-44 Standort

Hinter Pratteln Nord

Möglicher iTCP Standort

Ladestationen bei Pratteln

i-TRANSIT-44 Variante

i-SEM-44 Akku- und Warentauschstation  plus Ladestationen für PWs  und LKWs wie in Gurbrü.
Minimaler Landverbrauch. Kostengünstig weil die bestehende Infrastruktur mitgenutzt werden kann(Strassen, Restaurant, Shops, WC...).
Die bestehende Infrastruktur wird genutzt.
Bestehende Tanksäulen können mit der Zeit durch Lade- und Akkutauschstationen für PWs ersetzt werden. 

Astra Variante

Privat finanzierter Ladepark beim Kreisel Liestal - Augst.
Hohe Kosten und umfangreiche Vernichtung von Kulurland.
Grosser CO2 Abdruck durch Bau und Betrieb.
Infrastruktur(Energieversorgung, Zufahrt, Verpflegung, Toiletten...)muss neu gebaut werden.
Sehr hohe Erschliessungskosten u.a. durch komplizierte und umständliche Zu- und Abfahrtsstrecken. Für eTrucks durch enge Kurvenradien suboptimal.